LOS Backnang

 – Ihr Spezialist bei Lese-Recht­schreib-Schwäche und Legasthenie


Dr. Matthias Beck
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So fühlt sich ein Schüler mit LRS

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Schüler oder eine Schülerin und können nicht richtig lesen und schreiben. Bei der Frage Ihrer Lehrerin "Wer möchte denn jetzt die Aufgabe vorlesen" bekommen Sie sofort Schweißausbrüche und senken den Blick. "Hoffentlich sieht sie mich nicht und ruft nicht ausgerechnet mich auf", denken Sie ängstlich. Im Fach Deutsch geht es Ihnen sowieso immer so.

Große Probleme bereiten Ihnen aber auch Aufgabentexte in fast allen anderen Fächern. Grässlich finden Sie vor allem Textaufgaben in Mathe, aber auch Anweisungen in Fächern wie Biologie oder Chemie sind oft ein Alptraum. Vor der ganzen Klasse an die Tafel müssen? Nein, das geht ja gar nicht. Bei Diktaten im Deutschunterricht hagelt es sowieso Fehler über Fehler, der rechte Rand ist nahezu dunkelrot. Stunden, in denen Grammatik behandelt wird, würden Sie am liebsten gleich schwänzen.

Irgendwie scheint auch die wöchentliche Mathe-Nachhilfe nicht viel zu bringen. Ihre Eltern machen sich doch langsam Sorgen, weil Sie mitbekommen, dass Sie manchmal Buchstaben verdrehen und sich die richtige Schreibweise auch von einfachen Wörtern nicht merken können. Beim Lesen verrutschen Sie häufig in der Zeile und lesen oft viel langsamer als Ihre Mitschüler. Manchmal klagen Sie auch über Symptome wie Bauch- und/oder Kopfschmerzen.

Kommen Ihnen solche Schwierigkeiten bekannt vor? Geht es Ihrem Kind so? Kennen Sie vielleicht jemanden aus Ihrer Umgebung, dem es so geht? Falls ja, dann sind Sie hier absolut richtig. Genauso wie oben geschildert, geht es heute weit mehr Kindern, als Sie vielleicht glauben. Vorurteile wie „Die sind doch bloß zu faul" sind hier nicht angemessen.

Hat mein Kind Legasthenie?

"Menschen mit einer Lese- und Rechtschreibstörung", so steht es bei Wikipedia, "haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen in geschriebene Sprache und umgekehrt". Die Erfahrung zeigt, dass die Ursachen dafür sehr, sehr vielfältig sind.

Ursprünglich bedeutete der Begriff „Legasthenie“ nichts anderes als „Leseschwäche“. Heute verstehen wir darunter generell alles, was mit einer Lese- und Rechtschreibstörung zu tun hat, denn die Grenzen zu einer "echten" Legasthenie" sind fließend.

Ursachen für die Legasthenie meines Kindes

Klar ist, dass die Gründe dafür vielfältig sein können: Angefangen bei fragwürdigen Methoden in der Schule, Angst vor Unterricht bis zu Ursachen, gegen die man machtlos ist. So kann es auch genetische Störungen geben, die zu vielseitigen Problemen führen. Wenn dann das Nachhilfeinstitut vor Ort einfache Nachhilfe anbietet und das auch nichts zu nützen scheint, ist die Verzweiflung oft groß. Handelt es sich bei solch einer Störung etwa um Legasthenie? Mancherorts werden von Eltern Lexika gewälzt, "Dyslexia" so liest man immer noch, sei eben eine Art Krankheit. Wenn man dann mangelnde phonologische Bewusstheit diagnostiziert, hilft dem betroffenen Kind herzlich wenig.

Was hilft bei LRS wirklich?

Wenn Wörter vor den Augen verschwimmen, Buchstaben zum Buchstabensalat werden, Schüler und deren Eltern nicht mehr weiter wissen, ist es Zeit für eine sinnvolle pädagogische Förderung.

Vielen Schülern fehlt oft einfach die notwendige Sicherheit im Lesen und Schreiben. Rechtzeitig erkannt, kann viel getan werden, um ihnen zu helfen. Angstfrei lesen und schreiben zu können ist das Ziel, das wir erreichen möchten.

Einfach ist es nicht, um aus dem Teufelskreis aus Misserfolg, Kritik und Entmutigung zu entkommen. Doch die Anstrengung lohnt sich!

Handeln Sie rechtzeitig!

Tatsache: Probleme mit der Rechtschreibung haben nichts mit der Intelligenz eines Kindes zu tun. Gute Noten in der Schule im Grunde auch nicht.

Wichtig ist, nicht den sprichwörtlichen Kopf in den Sand zu stecken und rechtzeitig etwas zu tun. Haben Sie keine Angst vor einer ersten Diagnose. Sie ist die Grundlage für eine individuelle Förderung. Wussten Sie, dass es bei uns auch Onlineförderung gibt? Auch vom häuslichen PC können über das Internet beispielsweise Wörter geübt und automatisiert werden, zum Beispiel auch in den Ferien.

Im LOS finden Betroffene wirksame Hilfe

Übrigens: Auch ältere Schüler sind bei uns in besten Händen. Egal, ob sie in die Grundschule, aufs Gymnasium oder in die Berufsschule gehen: LOS-Schüler lernen nicht nur richtig zu schreiben und zu lesen, auch Aufsätze werden geübt, Berichte, Protokolle oder auch Referate angefertigt. Damit lernen junge Menschen ihren Alltag in Schule und Beruf zu bewältigen.

Ob Probleme im Diktat, beim Lesen, in Aufsätzen oder bei diagnostizierter Legasthenie oder LRS – im LOS Backnang sind Sie bei unseren erfahrenen Pädagogen in besten Händen.

Nicht nur in der Schule oder im späteren Berufsleben – überall da, wo Lesen und Schreiben wichtig sind haben Menschen mit guten Lese- und Schreibkenntnissen auch gute Startchancen für ein erfolgreiches Leben.

Die individuelle Förderung im LOS Backnang verbessert nachhaltig Probleme im Lesen und Schreiben. Eine Förderung im LOS verhilft auch Ihrem Kind wieder zu guten Noten, mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude.

 

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