Über mich - LOS Landau

LOS Partner Ingo Meyerer: Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz Landau – Ihr Spezialist bei Lese-/Rechtschreibschwäche, LRS und Legasthenie
LOS-Partner:
Ingo Meyerer

Ostbahnstraße 33
76829 Landau

06341 918430
LOS-Landau@t-online.de

Ich leite das LOS Landau seit 2007. Lese- und rechtschreibschwache Kinder werden in Landau aber bereits seit 1999 gefördert. Bei meinem Vorgänger war ich viele Jahre als LOS-Pädagoge tätig, bevor ich mich 2006 dazu entschied, nach seinem Rückzug aus dem Arbeitsleben das Institut zu übernehmen.

Wie kam es zu dieser Entscheidung? Nach meinem Staatsexamen für Realschullehramt in den Fächern Deutsch, Englisch und Pädagogik habe ich während meines Zweitstudiums an verschiedenen wissenschaftlichen Publikationen mitgearbeitet, u.a. am Lexikon für Deutschdidaktik (2006) und linguistischen Fachartikeln. Meine Leidenschaft war von Anfang an die Sprache und die Sprachwissenschaft. In meinen Seminaren für Lehramtsstudenten waren Lese-/Rechtschreibschwäche bzw. LRS oder auch Legasthenie lange Zeit lediglich rein theoretische und auch nur marginal behandelte Problemstellungen. In der Theorielandschaft existiert eine kaum überschaubare Menge von Ansätzen zu LRS und ihrer Therapie. Entsprechend schwer fällt die Orientierung in der Praxis, sowohl dem Laien als auch dem Fachmann. Als LOS-Pädagoge, quasi parallel zu meiner Uni-Tätigkeit, lernte ich dann eine Arbeitsweise kennen, die mir schnell bewusst machte, dass die pädagogische Therapie, wie sie von den LOS durchgeführt wird, eine Erfolg versprechende Methode ist, Kindern und Jugendlichen mit Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten effektiv zu helfen.  In meinem aktuellen Seminar zur Sprachwissenschaft an der Universität Landau sensibilisiere ich inzwischen die zukünftigen Lehrer für die LRS-Problematik. Sie sollen ein Gespür dafür bekommen, dass nicht alle Kinder die gleichen Voraussetzungen mitbringen und dass man bei lese-/ rechtschreibschwachen Schülern Kompetenzen und zusätzliche Förderung braucht. Mein Anspruch an mich und mein Pädagogen-Team im LOS ist einfach: Wenn du mit jungen Menschen arbeitest, dann mache es aus Überzeugung und mit Leidenschaft.

Wenn ein Vierzehnjähriger dann mal sagt „Der Herr Meyerer, der ist eigentlich gar nicht so übel“, dann weiß ich das als Riesenlob zu schätzen.