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LOS: Hilfe bei LRS (Lese- und Rechtschreibschwäche) + Legasthenie
LRS erkennen, Legasthenie behandeln, LRS-Therapie statt Nachhilfe

Ob bei Problemen in Deutsch oder Englisch, bei Verdacht auf LRS, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Legasthenie, ADHS oder bei Konzentrationsschwierigkeiten: LOS bietet wirksame Hilfe! Führende Wissenschaftler bestätigen: Die individuelle LOS-Förderung verbessert nachhaltig Probleme im Lesen und Schreiben. Eine Förderung im LOS verhilft auch Ihrem Kind wieder zu guten Noten, mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude. In einem kostenlosen Beratungsgespräch inklusive LRS-Test analysieren wir im LOS in Ihrer Nähe den aktuellen Leistungsstand Ihres Kindes und erstellen einen individuellen Förderplan.


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Lesen und Schreiben sind der Schlüssel, um in der Schule und im Beruf erfolgreich zu sein.

Lesen und Schreiben als Schlüssel

Gut lesen und richtig schreiben ist der Schlüssel zu schulischem und beruflichem Erfolg, zu mehr Lebens­freude und besseren Lebenschancen. Nicht jeder junge Mensch lernt in der Schule problemlos lesen und schreiben. Viele kämpfen ihr Leben lang mit den Folgen dieses Handicaps. Dabei sind Probleme beim Lesen und Schreiben und auch eine Lese-Recht­schreib­-Schwäche oder Legasthenie kein Schicksal. Mit der richtigen Förderung, einer pädagogischen LRS-Therapie im LOS, können Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Leistungs­stufen ihre schriftliche und mündliche Sprach­kompetenz verbessern.

Die Förderung im LOS ist wissenschaftlich bestätigt und die Schüler finden wieder den Spaß am Lernen.

Über 35 Jahre Erfahrung und wissenschaftlich bestätigt

Die LOS fördern nicht einfach ins Blaue hinein. Sie bieten strukturierten, symptomorientierten Förderunterricht höchster Qualität. LOS und führende Wissenschaftler sind sich einig: Die LOS-Methode als pädagogische LRS-Therapie ist das einzige Fördersystem, dessen Wirksamkeit sowohl wissenschaftlich als auch durch den Fördererfolg in über 35 Jahren Praxis bestätigt wurde. Bei Problemen in Deutsch oder Englisch, bei Verdacht auf LRS, Lese-Recht­schreib­-Schwäche, Legasthenie, ADHS oder bei Konzentrationsproblemen: Wenden Sie sich gleich an Ihr LOS, dann sind Sie auf der sicheren Seite!

LOS: Elternratgeber zu LRS, Legasthenie, Deutsch-Nachhilfe, Online lernen...

LRS-Unterricht bieten wir im LOS. Und was heißt LRS?

LRS ist die Abkürzung für Lese-Rechtschreib-Schwäche (manchmal auch "Lese-Rechtschreibschwäche"). Liegt eine LRS vor, bedeutet das, dass Betroffene große Probleme beim Lesen und Schreiben haben. Beim Erlernen des Lesens und Schreibens durchlaufen alle Kinder die gleichen Entwicklungsstufen. In jeder Stufe lernen sie, die jeweiligen Grundfertigkeiten zu verstehen, einzutrainieren und schließlich zu automatisieren. Dafür benötigen Kinder unterschiedlich viel Zeit: Es gibt Kinder, die die Entwicklungsstufen sehr schnell durchlaufen, und solche, die länger brauchen. Dadurch können sich die Leistungen von Kindern und Jugendlichen in der Schule auch innerhalb ein und derselben Klassenstufe stark unterscheiden.

LRS
Kinder mit einer LRS erhalten im LOS die Unterstützung, die sie brauchen.

Legasthenie Behandlung und Rechtschreibung verbessern

Der Begriff "Legasthenie" ist ein aus dem Lateinischen und dem Altgriechischen zusammengesetztes Wort und bedeutet wörtlich übersetzt "Leseschwäche". Ihre Ursache hat die Leseschwäche meist in einer Störung des Schriftspracherwerbs. Weil von dieser Störung auch das Schreiben betroffen ist, kommt eine reine Leseschwäche praktisch nicht vor. Die heutige Definition von Legasthenie meint deshalb Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. Kinder mit Legasthenie, die auch Legastheniker genannt werden, leiden also an einer Lese-Rechtschreib-Schwäche beziehungsweise einer LRS. Jemand, der "Lese-Rechtschreibschwäche" statt "Lese-Rechtschreib-Schwäche" oder "Legasteniker" statt "Legastheniker" schreibt, fällt nicht automatisch unter die Definition einer LRS. Solche Fehler können leicht passieren. Wenn sich die Fehler beim Lesen und Schreiben aber häufen und auch bei gebräuchlicheren Wörtern vorkommen, deutet das auf eine Legasthenie hin.

Legasthenie
Kinder mit einer Legasthenie sind in der Schule häufig überfordert.

Rechtschreibprobleme frühzeitig erkennen

Nicht allen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben liegt eine LRS oder Legasthenie zugrunde. Es gibt durchaus Kinder und Jugendliche, deren Lese-Rechtschreib-Probleme nur leicht ausgeprägt sind. Ihre Noten scheinen nicht gravierend unter den Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten zu leiden. Die Kinder und Jugendlichen zeigen keine Verhaltensauffälligkeiten und die Fehlerzahl ist nicht alarmierend auffällig. Sollen sie die Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten hinnehmen oder das Kind zu einer Förderung anmelden, obwohl es ihm scheinbar gut geht und die Auswirkungen der Probleme gering sind? Im LOS vor Ort helfen speziell ausgebildete Pädagogen als "LRS-Therapeuten" den betroffenen jungen Menschen bei der Überwindung ihrer Schwäche.

Rechtschreibprobleme
Kinder mit Rechtschreibproblemen helfen.

Förderung im LOS statt Nachhilfe

Kinder mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben benötigen Unterstützung. Am häufigsten greifen Eltern hierzu auf die klassische Nachhilfe zurück. Aber was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Nachhilfe und einer pädagogischen Förderung? Was kann Nachhilfe, was kann pädagogische Förderung leisten – und was nicht? Auf den ersten Blick verfolgen Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung und Förderung das gleiche Ziel: Die Leistungen des Kindes in einem oder mehreren Fächern sollen sich verbessern. Wirksam helfen kann allerdings nur eine pädagogische LRS-Therapie.

Nachhilfe
Nachhilfe wirkt kurzfristig, eine Förderung langfristig. Wichtig ist die individuelle Betreuung durch einen Pädagogen.

LRS und Fremdsprachen

Die Symptome der Legasthenie beziehungsweise LRS treten in der englischen Sprache in besonderem Maße auf, weil die mangelnde Lauttreue des Englischen, die unbekannten Vokabeln und die Regeln der fremden Sprache, die ganz andere sind als die der Muttersprache, das Lernen erschweren. Eher selten kommt es vor, dass Schüler in Deutsch durchaus gute Leistungen erbringen und nur mit dem Englischen Schwierigkeiten haben. Beide Gruppen benötigen eine Unterstützung, die ihnen systematisch und langfristig hilft, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Viele Eltern melden ihre Kinder daher zur Englischnachhilfe oder zum Nachhilfeunterricht in Deutsch und Englisch an. Ist das sinnvoll? Und wie ist vorzugehen, wenn Kinder sowohl Probleme in Deutsch als auch in Englisch haben?

Förderung in Englisch
Nachhilfe wirkt kurzfristig, eine Förderung langfristig.

Online lernen in Deutsch und Englisch

Junge Menschen mit Problemen im Lesen und Schreiben, LRS oder Legasthenie brauchen viel mehr Zeit für das Einüben von sprachlichen Inhalten als Schülerinnen und Schüler ohne diese Probleme. In der Schule kommt diese Übungszeit meist zu kurz. Lernsoftware für den Computer, die sich speziell an den Bedürfnissen von LRS-Kindern ausrichtet, kann Ihrem Kind zusätzliche Übungszeit außerhalb der Schule schaffen und auch zur schnellen Verbesserung zusätzlich zum LOS-Präsenzunterricht eingesetzt werden.

Online lernen
Online lernen in Deutsch und Englisch können Kinder im LOS vor Ort.

Probleme beim Lesen treten häufig schon in der Grundschule auf.

Wenn Kinder in die Schule kommen und das Lesen lernen, eröffnet sich ihnen eine ganz neue Welt: Alle möglichen Geschichten, Märchen und Abenteuer werden beim eigenständigen Lesen greifbar und lebendig. Kindern, die an einer Leseschwäche leiden, bleibt diese Welt verschlossen. Sie lesen nicht oder nur unter Druck und verpassen deshalb viel Interessantes und Unterhaltsames, aber auch – und das ist viel tragischer – wichtige Informationen, die sie für Schule, Ausbildung und ihre persönliche Entwicklung benötigen. Eltern können viele weitere Symptome bemerken, wenn sie ihr Kind dabei beobachten, wie es liest: Betroffene Kinder tun sich beim Lesenlernen schwer. Sie lesen unsicher und sehr langsam. Beim Vorlesen geraten sie oft ins Stocken und lesen Wörter, die zwar in den Sinn passen, aber nicht im Text stehen. Vor allem jüngere Kinder lesen Texte dann "auswendig" vor, insbesondere Sachtexte und Aufgabenstellungen.

Leseschwäche
Bei Problemen im Lesen und Schreiben lohnt sich die Förderung im LOS.

Wirklich nur unkonzentriert? Hilfe bei ADHS und ADS

Kinder, die oft unruhig sind und sich leicht ablenken lassen, verlieren in der Schule, bei den Hausaufgaben und beim Üben schnell die Konzentration. Kommen über einen längeren Zeitraum innere Unruhe und unangemessenes Verhalten im Umgang mit anderen Menschen sowie Schwierigkeiten, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten hinzu, könnte es sich um eine Konzentrationsstörung bis hin zu ADHS (Abkürzung für "Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung") oder ADS (Abkürzung für „Aufmerksamkeits-Defizit-Störung“) handeln. ADHS wird bezeichnenderweise oft auch "Zappelphilipp-Syndrom" genannt, weil es ADHS-Kindern mit den entsprechenden Symptomen meist sehr schwerfällt, still zu sitzen und sich über einen längeren Zeitraum auf eine Sache, z. B. das Lernen oder die Hausaufgaben, zu konzentrieren.

ADHS/ADS
Hat ihr Kind ADHS oder ist es einfach unkonzentriert?

Dyskalkulie oder Lese-Rechtschreib-Schwäche?

Schüler, die schlechte Leistungen in Mathematik zeigen und sogar bei den Grundrechenarten viele Fehler machen, können an einer sogenannten Dyskalkulie, also an einer Rechenschwäche, leiden. Diese (oft voreilig diagnostizierte) Dyskalkulie entpuppt sich bei genauerer Betrachtung jedoch in vielen Fällen als Lese-Rechtschreib-Schwäche (manchmal auch "Lese-Rechtschreibschwäche). Das Problem liegt dann nicht im Bereich des Rechnens, sondern bereits beim Lesen. Leseschwache Schüler und Schüler mit LRS sind nicht oder nur mit größter Mühe in der Lage, mathematische Aufgabenstellungen und Textaufgaben zu entschlüsseln. Kinder und Kinder mit Legasthenie benötigen deshalb eine besonders sorgsame Vorbereitung auf den fachspezifischen Gebrauch der Wörter in der Mathematik sowie die typischen Textsorten.

Dyskalkulie
Eine Dyskalkulie geht zuweilen auch mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche einher.

Lerntherapie oder LRS-Therapie im LOS?

Integrative Lerntherapie soll eine Hilfe für Kinder sein, die an Lern- und Leistungsstörungen beziehungsweise Legasthenie leiden. Ihre Störungen beschränken sich nicht auf ein einzelnes Schulfach, sondern bereiten ihnen in allen Fächern große Schwierigkeiten beim Lernen. Diese Schwierigkeiten will die Lerntherapie mithilfe unterschiedlichster Methoden abbauen, zum Beispiel mit motorischen Übungen und Entspannungstraining. Eltern, deren Kind sich mit dem Lernen schwertut und beispielsweise schlecht liest und schreibt, mag sie deshalb als beste Lösung erscheinen. Vielleicht wird ihnen die Lerntherapie auf der Suche nach einer passenden Förderung sogar empfohlen, wenn das Kind etwa an Legasthenie leidet. Tatsächlich ist eine gezielte pädagogische Therapie der Lese-Rechtschreib-Schwäche (manchmal auch "Lese-Rechtschreibschwäche") in den allermeisten Fällen effektiver als eine Lerntherapie, auch bei Legasthenikern.

Lerntherapie
Wenn Lernen wieder Spaß machen soll, können Eltern ein LOS vor Ort aufsuchen.

Wie Eltern ihre Kinder bei einer Lernschwäche unterstützen können:

Eine Lernstörung liegt vor, wenn ein Kind in der Schule große Schwierigkeiten beim Lernen hat. Umgangssprachlich wird dieser Zustand als Lernschwäche bezeichnet. Kinder mit einer Lernschwäche sind üblicherweise genauso intelligent wie ihre Altersgenossen, zeigen aber meist deutlich schlechtere schulische Leistungen. Es gibt verschiedene Formen von Lernschwäche. So kann sich eine Lernschwäche zum Beispiel durch Probleme beim Lesen, Schreiben und Rechnen zeigen. Schon hier wird deutlich, dass auch eine Lese-Rechtschreib-Schwäche beziehungsweise Legasthenie letztlich nichts anderes ist als eine Form der Lernschwäche. Im LOS helfen "LRS-Therapeuten" in Form von speziell ausgebildeten Pädagogen auch Ihrem Kind dabei, seine Defizite im Lesen und Schreiben zu überwinden.

Lernschwäche
Beim Verdacht einer Lernschwäche sollten Eltern einen Test im LOS durchführen

 

Erklärvideos

Hier informieren wir Sie kurz und knackig in Form von kleinen Videos, wie Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, LRS oder Legasthenie den Alltag beeinträchtigen. Klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild, um das Video zu starten.

Förderung trotz guter Schulnote

Obwohl das Zeugnis gute Schulnoten aufweist, spüren Eltern oft, dass etwas mit den Leistungen des Kindes nicht in Ordnung Ist. Beim Vorlesen zu Hause gerät das Kind ins Stocken, beim Schreiben eigener Texte macht es häufig Fehler. Wenn Eltern bezüglich der Lese- und Rechtschreibleistung ihres Kindes unsicher sind, sollten sie einen Termin für ein Beratungsgespräch im LOS vereinbaren. Hier wird abgeklärt, ob sich eventuell Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten dahinter verbergen – trotz guter Schulnoten.

Immer Ärger bei den Hausaufgaben

Wenn das Kind ständig Hilfe bei den Hausaufgaben benötigt und seine Leistungen trotz allen Übens nicht besser werden, hängt häufig der Haussegen schief. Eltern, die genau diese Erfahrung machen, sollten sich möglichst frühzeitig ans LOS wenden. Oft liegen Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten zugrunde, die mit der gezielten Förderung im LOS erfolgreich überwunden werden können. Das kommt am Ende nicht nur dem Kind, sondern der gesamten Familie zugute.

Schulwechsel in Gefahr

Gute Rechtschreibleistungen sind eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Eltern, die bereits während der Grundschulzeit bei ihrem Kind Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben bemerken, sollten nicht lange zögern. Test und Beratungsgespräch im LOS verschaffen Gewissheit, ob Förderbedarf besteht. Eine rechtzeitig begonnene, qualifizierte pädagogische Therapie im LOS hilft Kindern bei einem reibungslosen Übergang auf die gewünschte Schulform.

Besser spät als gar nicht!

Gute Lese- und Rechtschreibleistungen sind nicht nur während der Schulzeit, sondern auch danach wichtig. Wer gut schriftlich und mündlich kommunizieren kann, hat in der Regel bessere berufliche Aufstiegsmöglichkeiten und ist auch privat zufriedener. Auch Jugendliche oder Erwachsene mit Problemen im Lesen und Schreiben bis hin zu LRS und Legasthenie profitieren von einer Förderung im LOS. Ob in der Ausbildung, während eines Studiums oder auch im späteren Berufsleben: Es ist nie zu spät, mit einer Förderung zu beginnen.

Wirklich nur unkonzentriert?

Kinder, die oft unruhig sind und sich leicht ablenken lassen, verlieren in der Schule und bei den Hausaufgaben leicht die Konzentration. Obwohl sie zu Hause viel üben, haben sie meist Probleme im Lesen und Schreiben. Dementsprechend schlecht fallen dann auch die Schulnoten aus. Eltern vermuten schnell eine Konzentrationsschwäche oder gar ADHS als Ursache für die schlechten Leistungen. Allerdings kann auch eine unerkannte Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Legasthenie dazu führen, dass betroffene Kinder alles vermeiden, was mit Lesen und Schreiben zu tun hat. Eltern sollten deshalb frühzeitig im LOS abklären lassen, ob ihr Kind Lese-Rechtschreib-Probleme hat, die letztendlich zum Konzentrationsmangel führen.