Weiterführende Schule bei LRS

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Weiterführende Schule bei LRS

Spätestens dann, wenn der Übertritt von der Grundschule zur weiterführenden Schule näher rückt, kippt in vielen Familien die Stimmung. Nicht selten bricht Panik aus. Wird mein Kind die neue Schule schaffen? Mein Sohn hat doch jetzt schon Probleme mit dem Lesen und Schreiben – wie soll das Lernen erst auf der weiterführenden Schule mit viel höheren Anforderungen klappen? Werden die Lehrkräfte auf der neuen Schule im Unterricht genauso verständnisvoll mit den Rechtschreibproblemen meiner Tochter umgehen wie ihre jetzige Klassenlehrerin in der Grundschule? Reichen die Leistungen meines Kindes fürs Gymnasium? Oder schicken wir es doch besser auf eine andere Schulform, wie zum Beispiel die Mittelschule, Gesamtschule oder Realschule? Kann mein Kind auch mit LRS oder Legasthenie das Gymnasium schaffen? Werden die neuen Fächer mein Kind überfordern? Welche Schule bzw. Schulform ist die richtige Wahl für ein Kind mit LRS oder Legasthenie?

Welche weiterführende Schule ist die richtige für ein Kind mit LRS oder Legasthenie?

Grundsätzlich sollte auch ein Kind mit LRS oder Legasthenie die Schulform besuchen können, die seiner Intelligenz und Begabung entspricht. Unbehandelt können Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten dem Schulerfolg allerdings massiv entgegenwirken. Besonders Eltern lese-rechtschreibschwacher Kin­der stehen mit dem Wechsel ihres Kindes von der Grundschule auf eine weiterführende Schule vor einer schwierigen Entscheidung. Soll mein Kind mit seinen Freundinnen und Freunden in der neuen Klasse zusammenbleiben können? Wird mein Kind die neuen Herausforderungen in Rechtschreibung und Grammatik gut bewältigen? Kommt es klar, wenn es noch eine neue Sprache erlernen soll? Welche Fremdsprache ist die richtige für mein Kind, das doch sowieso schon  im Unterricht und zu Hause Probleme mit dem Lesen und Schreiben in Deutsch hat?

 

 

Rechtzeitige Unterstützung in Form einer LRS-Therapie

Ohne entsprechende Unterstützung beim korrekten Lernen des Lesens und Schreibens kann sich der Wechsel auf eine bestimmte Schule als schwierig erweisen. Bleiben Probleme im Lesen und Schreiben unbehandelt, begrenzen sich die Probleme des Kindes bald nicht mehr nur auf den Deutschunterricht, sondern weiten sich nach und nach auch auf andere Fächer aus.

Eine frühzeitige Förderung in Form einer pädagogischen LRS-Therapie im LOS erspart  Kindern und Eltern beim Übergang auf die weiterführende Schule und während der gesamten Schullaufbahn viel Kummer und Leid. Denn das Fundament an Wissen um die deutsche Sprache und ihre korrekte Verschriftung, das in der Grundschulzeit gelegt wird, ist ausschlaggebend für den weiteren schulischen Erfolg. Behebt man frühzeitig die Lese- und Rechtschreibprobleme, können die möglichen Schwierigkeiten beim Übertreten von Klasse 4 in die Jahrgangsstufe 5 – unabhängig von der gewählten Schulform – minimiert werden. So können auch Kinder mit besonderen Schwierigkeiten wie Lese-Rechtschreib-Schwäche, Lese-Rechtschreib-Störung oder Legasthenie die weiterführende Schulform besuchen, die zu ihnen passt. 

Flexibles Schulsystem

Unser Schulsystem ist relativ flexibel: Eine einmal getroffene Schulwahl nach der Grundschule muss keine unabänderliche Entscheidung für die gesamte Schullaufbahn muss. Jeder Mensch hat andere Begabungen und entwickelt sich anders. Wenn sich die Leistungen von Schülerinnen und Schülern im Laufe ihres Schullebens ändern und die gewählte nicht mehr die richtige Schule ist, haben sie durch einen Schulwechsel immer wieder die Möglichkeit, ihren Bildungsweg den neuen Gegebenheiten und Zielen anzupassen.

Beratung im LOS

Die Institutsleiter in den LOS vor Ort werden regelmäßig mit Fragen der Eltern konfrontiert, wenn die Entscheidung zum Übertritt in eine weiterführende Schule ansteht. Sie verstehen die Sorgen der Eltern und Schüler und informieren über Lösungen. Speziell ausgebildete LRS-Therapeuten fördern betroffene Kinder mit LOS-eigenen Unterrichtsmaterialien und exklusiven Lernprogrammen. Mit der richtigen Unterstützung durch das LOS vor Ort schaffen Kinder auch den Abschluss, der ihrer Intelligenz und Neigung entspricht.

Bei Problemen ihres Kindes mit dem Lesen und Schreiben sollten Eltern sich im LOS in ihrer Nähe über Fördermöglichkeiten informieren. Test und Beratung sind kostenlos.

Gute Rechtschreibleistungen sind eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Eltern, die bereits während der Grundschulzeit bei ihrem Kind Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben bemerken, sollten nicht lange zögern. Test und Beratungsgespräch im LOS verschaffen Gewissheit, ob Förderbedarf besteht. Eine rechtzeitig begonnene, qualifizierte pädagogische LRS-Therapie im LOS hilft Kindern bei einem reibungslosen Übergang auf die gewünschte Schulform.