Lese-Rechtschreib-Schwäche erkennen und Hilfe bei LRS im

LOS Augsburg


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Willkommen im LOS

Willkommen im LOS


 

 

Liebe Eltern,

haben Sie bei Ihrem Kind Konzentrationsprobleme festgestellt? Will Ihre Tochter nicht gerne schreiben oder lesen und das nicht nur in der Schule? Ist die Schrift Ihres Sohnes unleserlich oder macht er viele Fehler beim Abschreiben? Werden die Lese- und Schreib-Leistungen Ihres Kindes nicht besser, obwohl es in Deutsch Nachhilfe erhält?

All dies kann auf Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten – von LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) bis hin zu Legasthenie – hindeuten.

 

Was bedeutet LRS?

Wenn ein Kind von einer LRS betroffen ist, hat es entscheidende Schritte in der Entwicklung des Schriftspracherwerbs nicht vollzogen. Viele Unsicherheiten beim Lesen und Schreiben, aber auch im Bereich Grammatik und Satzbau sind die Folge. Klar: Jedes Kind macht bei nicht so geläufigen Wörtern Fehler. Kinder mit LRS, Legasthenie oder einer isolierten Lese- oder Rechtschreibschwäche haben aber auch bei häufigen Wörtern große Probleme und das immer wieder. Sie prägen sich die richtige Schreibweise nur mühsam ein.

 

Spielt das für den Unterricht in der Schule überhaupt eine Rolle?

Probleme beim Lernen in vielen Fächern, also nicht nur in Deutsch, haben oft ihren Ursprung in mangelnden Lese- und Schreibkenntnissen. Anders ausgedrückt: Die Leistungen eines Schülers in der deutschen Sprache strahlen auf die anderen Fächer aus. Ein starker Rechtschreiber, eine gute Leserin wird auch in Mathematik, Geschichte oder Französisch bessere Leistungen erbringen. Ziel ist: im Unterricht optimal mitkommen – und das geht vor allem mit gesicherten Deutschleistungen. Eine Lese-Rechtschreib-Schwäche (manchmal auch "Lese-Rechtschreibschwäche") hat übrigens auch einen starken Einfluss auf die Leistungen in den Fremdsprachen wie Englisch oder Französisch. Vor allem beim Erlernen von Vokabeln und Grammatik kann es zu Problemen kommen.

Wissenschaftlich nicht gesichert ist hingegen ein direkter Zusammenhang zwischen Dyskalkulie (Rechenschwäche) und Lese-Rechtschreibstörung. Hat ein Kind allerdings Probleme mit dem Textverständnis, kann sich das durchaus negativ auf die Leistungen in Mathematik auswirken, wenn es zum Beispiel um das Verstehen von Textaufgaben geht. Das wird gelegentlich fälschlicherweise als Dyskalkulie gedeutet.

Ob Ihr Sohn nun Legastheniker ist oder nicht, ob Ihre Tochter nun eine Lese-Rechtschreib-Störung oder "nur" eine Lese-Rechtschreib-Schwäche hat: Eine solche Diagnose kann nicht das entscheidende Kriterium für eine zielgerichtete Förderung sein. Vielmehr sollten Sie als Eltern Ihrem Kind ermöglichen, richtig schreiben und lesen zu lernen, sich schriftlich fehlerfrei auszudrücken, Texte flüssig zu lesen und im Unterricht aller Fächer Inhalte zu verstehen und Zusammenhänge zu erkennen.

 

Besonderes Augenmerk auf dem Lesen und Schreiben

Dieses Ziel, nämlich betroffenen Kindern die richtige Hilfe zu bieten und dem Schüler bzw. der Schülerin zu einer umfassenden Sprachkompetenz zu verhelfen, steht auch für mich als LOS-Institutsleiter im Mittelpunkt meiner Arbeit. 

Als ich am 1. Oktober 2017 das LOS Augsburg eröffnete, konnte ich bereits auf 25 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. So lange nämlich arbeitete ich als Grundschullehrer, zuerst an einer Grundschule in der Stadt Augsburg, dann im Landkreis Augsburg und zuletzt im Landkreis Landsberg. In meiner Laufbahn als Lehrer hatte ich zwar schwerpunktmäßig mit den Schulanfängern (1. und 2. Klasse) zu tun, wurde aber auch in Mittelschulen eingesetzt und hatte auf diese Weise Kontakt mit Kindern jeden Alters.

Ein besonderes Augenmerk lag bei meiner Arbeit schon immer auf dem Deutschunterricht, genauer dem Lese- und Rechtschreibunterricht. Eine Frage stand und steht für mich dabei im Mittelpunkt: Wie können wir Kinder, die nicht im gleichen Lerntempo wie die anderen lernen, erfolgreich unterstützen? Wie kann ich Schülern, die unter ihrer LRS leiden, individuell und wirksam helfen?

Als ich 2016 in Kontakt mit dem LOS-Verbund kam, fing ich Feuer und dachte mir: Das ist eine Möglichkeit, wie ich einerseits ganz konkret helfen, andererseits mein Erfahrungswissen als Lehrer sinnvoll einsetzen kann. So entschied ich mich, pädagogisch einen neuen, anderen Weg einzuschlagen. Schließlich ist es nach wie vor eine der wichtigsten Voraussetzungen für Erfolg, dass man Texte fehlerfrei lesen und verfassen kann. Der besondere Reiz am LOS-Konzept stellt für mich dar, dass ich eben nicht als Nachhilfelehrer, sondern als fördernder Begleiter des Kindes arbeite – mit dem Ziel nachhaltiger Erfolge! Deshalb unterstützen mich im LOS auch keine Nachhilfelehrer, sondern erfahrene Pädagoginnen mit einem abgeschlossenen Studium. 

 

Wie können Sie als Eltern helfen?

Rufen Sie das LOS Augsburg an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen und kostenfreien Beratungstermin unter der Telefonnummer: 0821 650 83 43 5. 

 

Kostenloser Rechtschreibtest

Teil des ersten Kennenlernens im LOS ist der standardisierte Rechtschreibtest schreib.on. Förderung ist keine Frage der Intelligenz! Im vom LOS Augsburg verwendeten Testverfahren wird deshalb auch nicht die Intelligenz, sondern ausschließlich die Lese- und Rechtschreibleistung Ihres Kindes gemessen.

Zu Beginn einer sinnvollen individuellen Förderung steht eine gewissenhafte Diagnose, die die Stärken und Schwächen Ihres Kindes beim Lesen und Schreiben analysiert. Daraus können im folgenden Schritt die notwendigen Förderschwerpunkte ermittelt werden.

Entscheiden Sie sich für Förderung statt Nachhilfe in Deutsch!