LOS Bruchsal

 – die Profis für Lese-Rechtschreib-Schwäche und Legasthenie


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Öffnungszeiten

Montag:09:00 – 17:30 Uhr
Dienstag:09:00 – 17:30 Uhr
Mittwoch:09:00 – 17:30 Uhr
Donnerstag:09:00 – 17:30 Uhr
Freitag:09:00 – 17:30 Uhr

Testtage

Lesen und Schreiben lernen – eine schwierige Sache?!

Lesen und Schreiben lernen – eine schwierige Sache?!


 

 

Liebe Eltern,

ja, eine LRS-Therapie ist langwierig und teuer, zeitraubend und manchmal anstrengend für Eltern und Kind.

Aber: Es gibt keine Alternative, Schreiben lernt man durch Schreiben und Lesen durch Lesen. Bei einer Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Legasthenie, Lese-Rechtschreib-Störung oder Leseschwäche helfen keine Medikamente, die nur während der Wirkdauer die Konzentration steigern und auch keine Deutsch-Nachhilfe, die sich am aktuellen Schulstoff orientiert und auch mit dem besten Nachhilfelehrer nicht an die Wurzeln gehen kann.

Eine LRS-Therapie ist vielschichtig. Nur LRS-Profis erkennen die Schwierigkeiten des Legasthenikers.

Das LOS Bruchsal ist das Kompetenzzentrum für solche Störungen, für Schüler mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten.

Und das sind die guten Nachrichten

2011 habe ich – von Beruf Journalistin und selbst Mutter von zwei Kindern – das LOS Bruchsal gegründet. Seitdem arbeite ich daran, Eltern, Lehrer und Schüler davon zu überzeugen, dass eine Lese- Rechtschreibschwäche kein Schicksal ist, mit dem man sich abfinden muss. Eine LRS oder auch Legasthenie ist therapierbar, auch wenn man die Ursache nicht immer feststellen kann.

Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, ob das Kind in der zweiten Klasse ist oder in der neunten, ob die Wörter vor Fehlern kaum zu entziffern sind oder eigentlich nur beim freien Schreiben Rechtschreibfehler auftauchen, ob das Kind gar nicht, stockend oder nicht sinnentnehmend liest.

Das LOS Bruchsal hilft und die Therapie wirkt.

Und am Ende winkt die Belohnung: Ihr Kind hat neues Selbstbewusstsein, geht wieder gern zur Schule, hat keine Angst mehr, muss sich nicht verstecken, ob schüchtern oder Klassenclown, liest, hat eine schöne Handschrift, geht strukturiert vor, wird auch in den Fremdsprachen, in Mathe und überhaupt in allen Fächern besser, freut sich auf neue Lerninhalte und Herausforderungen, kann den Schulabschluss machen, der seinem Potenzial entspricht und den Beruf ergreifen, für den es talentiert ist.

Was müssen Sie tun?

Im Schnitt kostet die Förderung ca. 200 Euro im Monat, dafür sollte Ihr Kind bestenfalls zwei Mal die Woche für je zwei Schulstunden ins LOS kommen und das über eineinhalb bis drei Jahre. Selbstverständlich gibt es Alternativen, was Zeit und Geld anlangt, rufen Sie uns an und lassen Sie sich beraten. Wir vereinbaren einen individuellen, kostenlosen Beratungstermin und nehmen uns viel Zeit, um alle Ihre Fragen zu beantworten. Wir testen Ihr Kind und können Ihnen sagen, wie es im Vergleich zur Klassenstufe steht, ob die Probleme mit einer Nachhilfe zu beheben sind oder ob sie grundsätzlich angegangen werden müssen.

Wir nehmen bei Bedarf Kontakt mit Lehrern auf, helfen Ihnen beim Thema Nachteilsausgleich und schulen Sie in Elternseminaren zum Thema Rechtschreibschwäche.

Mia, Louis und all die anderen

Vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten konnten wir schon helfen. Hier sind Beispiele – Vielleicht haben Sie an Ihrem Kind ähnliche Symptome festgestellt.

Mia ging schon wenige Monate nach ihrer Einschulung nicht mehr gern in die Schule. Sie hatte Probleme mit den Buchstaben und während die anderen schon lesen konnten, stockte Mia noch bei einzelnen Silben. Die Lehrerin empfahl Mias Eltern, die Klasse zu wiederholen, das brachte aber nicht den gewünschten Durchbruch und Mia kam schließlich auf die Förderschule.

Jonas Eltern waren verzweifelt. Jonas galt im Unterricht als extrem verhaltensauffällig und unkonzentriert. Im Kinderzentrum wurde ihm eine überdurchschnittliche Intelligenz attestiert, der Kinderarzt verschrieb Medikamente, Diagnose: ADHS. Aber der Frust blieb, der Stress mit den Hausaufgaben, die Unlust auf die Schule, die schlechten Noten auch in Mathe und die Nachhilfe Deutsch half nicht.

Louis war ein Grundschüler mit guten Noten und als am Ende der fünften Klasse die Deutschlehrerin mit den Eltern das Gespräch suchte wegen Louis schlechter Rechtschreibung und Grammatik, waren seine Eltern völlig überrascht. Niemand hatte sie auf die unterdurchschnittliche Rechtschreibleistung ihres Sohnes bis dahin angesprochen und da es ihr erstes Kind war, hatten sie keinen Vergleich. Louis Onkel brachte die Eltern schließlich auf die Idee, dass Louis unter einer LRS leiden könnte. Denn er selbst hatte in seiner Schulzeit ebenfalls große Probleme mit dem Lesen und Schreiben.

Louis, Jonas und Mia kamen ins LOS Bruchsal. Bei allen dreien wurde eine Lese-Rechtschreib-Schwäche festgestellt und sofort mit der Förderung begonnen. Bereits nach einem halben Jahr, zum ersten Folgetest, zeigten sich die Fortschritte. Louis kann wieder lachen, Jonas Medikamente wurden auf ein Minimum zurückgefahren und Mia liest inzwischen Bücher und wechselte auf die Realschule.

Etwa 80 betroffene Kinder üben im LOS Bruchsal und die meisten kommen in der Regel gerne, denn die Fortschritte motivieren und wenn die Lehrerin unter die Arbeit schreibt: „Toll, du hast dich sehr verbessert!“, hat sich der Verzicht auf Freizeit und die lange und vielleicht anstrengende Zeit im LOS wirklich gelohnt.

Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt – das weiß ich aus Erfahrung. Ermöglichen Sie Ihrem Kind eine glückliche Schulzeit und eine Zukunft voller Chancen.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie eine Mail!

Viele Grüße

Petra Wanke