LOS Duisburg

 – Ihr Spezialist bei Lese-Recht­schreib-Schwäche und Legasthenie


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Testtag im LOS

Probleme beim Lesen und Rechtschreiben – Was tun?!

Probleme beim Lesen und Rechtschreiben – Was tun?!

Welche weiterführende Schule ist die richtige für ein Kind mit LRS

Welche weiterführende Schule ist die richtige für ein Kind mit LRS


 

 

Professionelle, wirksame Hilfe im LOS Duisburg bei Problemen mit dem Lesen und Schreiben

Befürchten Sie, dass Ihr Kind eine Legasthenie eine Lese- Rechtschreib-Schwäche (LRS) hat?
Oder empfinden Sie selbst das Lesen und Schreiben als eine Qual?

Dann melden Sie sich noch heute zu einer kostenlosen Beratung im LOS Duisburg an! Wir nehmen uns Zeit, um Sie und Ihr Kind kennenzulernen und herauszufinden, welche Kompetenzen schon vorhanden sind und welche Lücken dringend geschlossen werden müssen. Auch für erwachsene Legastheniker bieten wir speziellen Unterricht an und erzielen erstaunliche Fortschritte.

In der ersten Beratung erstellen wir anhand einer wissenschaftlich entwickelten Diagnostik ein individuelles Leistungsprofil und können so Symptome einer LRS oder Legasthenie eindeutig erkennen. Das Testergebnis dient uns gleichzeitig als Grundlage für eine maßgeschneiderte Förderung in unserem Institut.

 

Darf ich mich vorstellen?

Mein Name ist Kerstin Blume. Ich bin promovierte Sprachwissenschaftlerin von Beruf und arbeitete von 1993 bis 2002 als wissenschaftliche Angestellte in einem Sonderforschungsbereich an der Universität Wuppertal, leitete  mehrere Seminare für angehende Lehrerinnen und Lehrer und erwarb so unmittelbare Einblicke in die Ausbildung junger Lehramtsanwärter, die mir zum Teil noch heute in der Zusammenarbeit mit Schulen zugutekommen.

2003 kehrte ich der Universität den Rücken und gründete das LOS Duisburg, denn im Gegensatz zur linguistischen Forschung ist die Arbeit mit Kindern und Familien kein einsames Geschäft. Hier bekomme ich unmittelbar Rückmeldung über die Wirksamkeit meiner Bemühungen und freue mich über die Entwicklung und die Erfolge unserer Schützlinge.

 

Wie unterscheidet sich eine LRS von anderen Problemen, z.B. Unlust, Faulheit oder von einer Konzentrationsschwäche?

Viele Familien haben schon einen langen Weg durch zahlreiche Beratungsstellen hinter sich. Oft ließen die Symptome keinen eindeutigen Befund zu und Hilfe wurde ihnen nicht angeboten.

Wenn ein Kind viele sogenannte Flüchtigkeitsfehler beim Lesen und Schreiben macht, vermuten Eltern und Lehrkräfte oft Konzentrationsprobleme. Treten die Schwierigkeiten aber hauptsächlich beim Lesen und Schreiben auf, besteht ein dringender Verdacht auf LRS oder Legasthenie und wir sollten mit der Förderung auch hier ansetzen. Denn Lesen und Schreiben lernt man nur durch Lesen und Schreiben.

Kinder mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche oder -Störung müssen sich im Schulunterricht ständig sehr viel mehr konzentrieren als andere Schülerinnen und Schüler und das beeinträchtigt ihre Aufnahmefähigkeit in allen Fächern. Misserfolgserlebnisse bleiben nicht aus und beeinträchtigen das Selbstvertrauen und die Lernerfolge. Die Kinder entwickeln ein unerwünschtes Arbeitsverhalten und haben oft Schwierigkeiten mit dem Arbeitstempo. Auch bei den Hausaufgaben trödeln sie häufig und lenken sich ab.

 

Eine Förderung im LOS oder Nachhilfe?

Kindern mit einer LRS oder Legasthenie fehlt das Handwerkszeug für das Lernen. Und das ist nicht nur in der Schule so, sondern setzt später in Ausbildung und Beruf fort. Neue Inhalte können Betroffene jedoch oft mühelos erfassen, besonders wenn diese mündlich vermittelt werden.

Hier hilft keine Nachhilfe, denn in der Deutsch-Nachhilfe wird der Schulstoff nur wiederholt und vertieft. Die Grundlagen wie die Beherrschung der Rechtschreibstrategien oder ein altersgemäßer Wortschatz werden aber auch im Nachhilfeunterricht vorausgesetzt. Nachhilfelehrerinnen und -lehrer sind oft Studierende, die das Lehrmaterial selbst auswählen oder erstellen müssen.

Unsere Schülerinnen und Schüler haben Unterricht bei voll ausgebildeten Pädagoginnen und lernen mit Materialien, in die der LOS-Verbund mehr als 35 Jahre Entwicklungsarbeit investiert hat. Sie erwerben hier alle Grundlagen der Schriftsprache. Sie trainieren nicht nur die Rechtschreibregeln, sondern lernen sich angemessen schriftlich auszudrücken oder einen Text mit Freude zu lesen und zu verstehen. Durch die Förderung im LOS werden Schreibhemmungen abgebaut, es vergrößert sich der Wortschatz, man erlangt Sicherheit im Umgang mit der deutschen Grammatik und dem Satzbau, erlernt das Strukturieren seiner Gedanken und Texte und gewinnt so Selbstvertrauen im Umgang mit der Schriftsprache.

 

Was viele nicht wissen:
Eine Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) oder eine Legasthenie ist kein Schicksal, mit dem man leben muss. Mit den richtigen Methoden und etwas Ausdauer kann jeder die Rechtschreibung und das Lesen automatisieren.