LOS Köln-Nord – Hilfe bei LRS und Legasthenie

Portrait LOS Köln-Nord:  Ines Schnitzler
Institutsleitung:
Ines Schnitzler
Öffnungszeiten
Montag:09:00 – 17:30 Uhr
Dienstag:09:00 – 17:30 Uhr
Mittwoch:09:00 – 17:30 Uhr
Donnerstag:09:00 – 17:30 Uhr
Freitag:09:00 – 17:30 Uhr
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Lese-Rechtschreib-Schwäche zu erkennen, ist nicht immer einfach.
Kontaktieren Sie mich! Ich berate Sie gerne.

40 Jahre LOS-Verbund

Rechtschreibtest und Förderung bei LRS im LOS Köln-Nord


Liebe Eltern,

herzlich willkommen auf der Webseite des LOS Köln-Nord!

Haben Sie sich schon häufiger gefragt, ob Ihr Kind eine Lese-Rechtschreib-Schwäche oder eine Rechtschreib-Störung hat oder Legasthenikerin bzw. Legastheniker ist?

Bemerken Sie, dass auch trotz häufigem und wiederholtem Üben zuhause und in der Schule keine signifikante Verbesserung beim Rechtschreiben zu verzeichnen ist? Versteht Ihr Kind oft nicht, was es liest oder liest es sehr langsam und mit vielen Fehlern? Belastet der schulische Alltag Ihre Eltern-Kind-Beziehung vielleicht sogar? Dann sind Sie hier richtig, um sich rund um die Themen LRS und Legasthenie zu informieren!

Ein kostenloser Vor-Ort-Termin im LOS Köln-Nord für Sie und Ihr Kind beinhaltet professionelle Beratung, einen diagnostischen Rechtschreibtest und ein Förderangebot in geschütztem Rahmen für Sie und Ihr Kind.

Entscheiden Sie sich für eine Förderung, haben Sie einen wichtigen Schritt für die Zukunft Ihres Kindes getan: Die hohe Wirksamkeit der in den LOS entwickelten und angewandten pädagogischen Therapie der Lese- und Rechtschreibschwäche wurde schon mehrfach in unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen. Unsere Förderarbeit wird wissenschaftlich begleitet und der Erfolg der LRS-Förderung ständig gemessen. Deshalb können Sie zu Recht auf unsere über 40-jährige Fördererfahrung in Deutsch und Englisch von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vertrauen.

Betroffene erhalten im LOS gezielt Hilfe, um ihre Schwierigkeiten zu überwinden! Unsere Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur, richtig zu schreiben und zu lesen, sondern auch die Sprache in allen Bereichen anzuwenden: Aufsatz, Berichte, Protokolle, Referate oder Präsentationen in Wort und Schrift. Mit dieser Sprachfähigkeit – man spricht auch von Sprachkompetenz – bewältigen junge Menschen ihren Alltag in Schule und Beruf.

Lese-Rechtschreib-Schwäche ist keine Krankheit. Im Rahmen der Förderung im LOS kann Ihr Kind sich in den elementaren Fertigkeiten Lesen und Schreiben stark verbessern und den Anschluss an die Altersgruppe schaffen. Durch das gemeinsame Lernen in kleinen homogenen Gruppen machen betroffene Kinder und Jugendliche die Erfahrung, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind. Außerdem lernen sie hier in einem geschützten Raum, trotz ihrer Schwierigkeiten laut vorzulesen und eigene Texte zu präsentieren. So wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt und sie trauen sich bald auch in der Schule wieder mehr zu.


Lesen und Schreiben lernt man durch Lesen und Schreiben

Der Kern unserer Arbeit liegt in der Überzeugung, dass man Probleme im Lesen und Schreiben durch gezieltes Training an den im Rechtschreibtest ermittelten Schwierigkeiten beheben oder zumindest deutlich verringern kann. Es ist vergleichbar mit dem Sport: Ein Schwimmer, der sich im Brustschwimmen verbessern will, muss das Brustschwimmen trainieren. Übt er stattdessen das Rückenschwimmen, wird er in dieser Disziplin zwar sicherer, aber im Brustschwimmen nicht! Daher fördern wir Kinder mit Legasthenie oder LRS gezielt dort, wo es notwendig ist.

Dabei ist bei gezielter Förderung auch die Intensität und Regelmäßigkeit wichtig. Um das aufzuholen, was andere Kinder in der schulischen Betreuung lernen, ist es für Kinder und Jugendliche mit Lese-Rechtschreib-Schwäche oder einer isolierten Rechtschreib-Störung wichtig, dass sie eine intensivere Förderung erhalten. Eine umfassende LRS-Therapie sollte aber nicht allein auf Regeltraining basieren, sondern Sprache und Schrift in Gänze einbeziehen. Auch die Anwendung von Rechtschreibung im eigenen Text und die Unterscheidung zwischen gesprochener und geschriebener Sprache muss geübt werden. Eltern, die das Gefühl haben, dass die schulischen Fertigkeiten ihres Kindes nicht ausreichen, damit es seine Ziele erreichen kann, sollten daher eine Diagnostik und anschließende Förderung in Betracht ziehen.


Sie sind unsicher, ob Ihr Kind betroffen ist?

Eine LRS, Legasthenie oder Rechtschreistörung zu erkennen, ist für Eltern nicht leicht. Auch für Lehrerinnen und Lehrer, die bisher wenig Berührungspunkte mit dem Thema hatten, ist es oft eine Herausforderung, die Ursachen für Schwierigkeiten in der Schule zu erkennen. Fehlt es nicht vielleicht doch nur an Konzentration, Übung oder Motivation? Das sind nachvollziehbare Überlegungen und Einwände. Doch kann man sich hier auch fragen, ob nicht die Faktoren Motivation, Konzentration und mangelnde Übungsbereitschaft eine Folge der LRS sind. Lernbereitschaft und Lernfreude steigen, wenn auch das Lesen und Rechtschreiben Ihrem Kind leichter fällt! Das Beratungsgespräch kann Ihnen helfen, die Frage zu klären, wie Sie Ihrem Kind mit seinen Problemen besser helfen können.


Zu meiner Person und meiner Motivation

Ich bin ursprünglich Gymnasiallehrerin mit den Fächern Deutsch und Geschichte. Bereits während meines Referendariats fiel mir auf, dass selbst an Gymnasien viele Kinder Schwierigkeiten mit dem Erfassen und Verfassen von Texten haben. Vielen macht besonders die Rechtschreibung zu schaffen, was nicht nur in der Schule zu schlechteren Noten führt, sondern oft auch im späteren Berufsleben Schwierigkeiten verursacht. Nach meiner Zeit am Gymnasium habe ich am Berufskolleg und einer Privatschule gearbeitet und hier zeigte sich ein ähnliches Bild: vielen Schülerinnern und Schülern fehlen wichtige Kompetenzen im Lesen und Schreiben, was sie daran hindert, ihr volles Potenzial zu entfalten. Betroffene erreichen oft nicht nur im Fach Deutsch nicht die gewünschten schulischen Leistungen, sondern haben auch in anderen Fächern Probleme, die sich oft in höheren Klassenstufen noch verstärken. Hier möchte ich mit dem LOS-Konzept ansetzen und damit allen Betroffenen die Möglichkeit geben, den Schulabschluss zu erreichen und den Beruf auszuüben, der ihrer Begabung entspricht.

Das kölsche Grundgesetz lehrt uns: „Et bliev nix, wie et wor!“ („Es bleibt nichts so, wie es war“) – doch wenn sich schon ohnehin alles verändert, packen wir doch lieber gemeinsam an und ändern es zum Guten!

Gerne verabreden wir mit Ihnen einen Termin, um gemeinsam den individuellen Förderbedarf festzustellen. 

Förderung im LOS – die beste Entscheidung

Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin mit uns! Wir freuen uns, Ihnen zu helfen.

Herzliche Grüße
Ines Schnitzler


Aktuelles

https://www.los.de//fileadmin/template/lokal/nordrhein-westfalen/koeln-nord/2024/lesenfuerunicef.jpgLesen für UNICEF

Lesen mit Unicef

Im Dezember haben 12 Kinder (Klassenstufen 2-6) aus dem LOS Köln-Nord an der Aktion „Lesen für Unicef“ teilgenommen. Bei Waffeln haben wir es uns gemütlich gemacht und jedes Kind hat aus einem selbstgewählten Buch gelesen, was das Zeug hält. Das dadurch erlesene Geld wurde bei den Sponosr:innen eingesammelt und kommt nun der Bildung von Kindern in Madagaskar zugute. Insgesamt konnten wir 436 EUR erlesen.

https://www.los.de//fileadmin/template/lokal/nordrhein-westfalen/koeln-nord/2024/cms_detail.jpgJunge

Ferienkurse

In der Woche vom 12.08. – 16.08. bietet das LOS Köln-Nord verschiedene Ferienkurse für Kinder der 3.-8. Klasse an. Schwerpunkte sind Lese- und Textkompetenz (Klasse 3 – 6) und Zeichensetzung (Klasse 6 – 8). Bei Interesse melden Sie sich bitte für nähere Informationen per Mail oder telefonisch im LOS!