LOS Saarlouis

 – seit 1983 Hilfe bei LRS oder Legasthenie


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Willkommen im LOS

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Welche weiterführende Schule ist die richtige für ein Kind mit LRS

Welche weiterführende Schule ist die richtige für ein Kind mit LRS

Welche weiterführende Schule ist die richtige für ein Kind mit LRS

Welche weiterführende Schule ist die richtige für ein Kind mit LRS


 

 

Liebe Eltern, ist Ihnen bekannt,

dass rund ein Viertel aller Schüler Probleme bei der Rechtschreibung hat und sich beim Lesen schwertut, bis hin zur Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) – Störung oder Legasthenie? Defizite in diesem Bereich haben in der Regel nichts mit der Intelligenz zu tun. Legastheniker sind nicht nur normal, sondern oft sogar überdurchschnittlich intelligent. Viele der betroffenen SchülerInnen üben und üben zuhause stundenlang mit ihren Eltern, einem Nachhilfelehrer oder besuchen eine herkömmliche Nachhilfe – leider oft ohne Erfolg.

Welche Anzeichen treten bei LRS oder Legasthenie auf?

Haben Sie den Eindruck,

Ihr Kind könne sich nicht richtig konzentrieren?

Vermeidet es, zu lesen und/oder zu schreiben?

Ist die Schrift unleserlich, die Fehlerzahl in Aufgaben, Diktaten und Arbeiten zu hoch, werden sogar einfache Worte mit Fehlern geschrieben?

Werden Texte nur stockend gelesen oder wird das Gelesene nicht richtig verstanden (z.B. auch in Mathe Textaufgaben)?

Wenn Sie eine oder mehrere Fragen bejahen können sind Sie herzlich willkommen im LOS-Saarlouis. Wir helfen Ihrem Kind, wenn es in Deutsch nicht die Leistungen erzielt, die seiner sonstigen Begabung entsprechen.

Oft sind die fehlenden Fertigkeiten im Unterricht schon lange erkennbar, aber die Hoffnung, dass der „Knoten noch platzt“ überwiegt. Der normale Nachhilfeunterricht oder die Förderung in der Schule, die oft parallel zu anderem Unterricht stattfindet, zeigen hier meist keinen Erfolg. Auch das Üben zuhause endet häufig im Streit. Durch Abwarten wird die Zeit vertan, in der es noch leichter wäre, die negative Entwicklung aufzufangen. Wenn das sinnerfassende Erlesen von Wörtern schwerfällt, kann das auch auf das Fach Mathematik Auswirkungen haben. Ständige Misserfolge trotz maximaler Anstrengung zermürben viele Kinder und Jugendliche so sehr, dass sie einfach keine Kraft mehr für die Schule haben. Diese psychische Belastung kann krank machen und sogar zu psychischen Störungen führen.

Aus unserer 35-jährigen Erfahrung wissen wir, dass jedes Kind das Lesen und Schreiben lernen kann. Kinder, denen dieser Aneignungsprozess schwerfällt, brauchen dabei vor allem Zeit, Geduld und – die richtige individuell angepasste Methode. Echte Hilfe in Form einer pädagogischen LRS -Therapie beginnt mit einer Diagnostik. Mit einem standardisierten Lese-Rechtschreibtest wird der genaue Lernstand festgestellt. Ein individueller Förderplan wird daraus abgeleitet. Während der intensiven Förderzeit werden Lernfortschritte und die Entwicklung der Fähigkeiten konsequent und regelmäßig mit LRS Tests überprüft und an den Schüler und die Eltern zurückgemeldet. Die individuelle Förderung sorgt für eine verbesserte Rechtschreibleistung und auch für ein gesteigertes Selbstvertrauen. Gute oder bessere Noten lassen dann auch den Erfolg spüren.

Gern können Sie mehr über uns, unsere Arbeitsweise und die Problematik Lese-Rechtschreibschwäche oder -Störung erfahren – vereinbaren Sie für sich oder Ihr Kind einen unverbindlichen Test- und Beratungstermin oder besuchen Sie eins der kostenlos angebotenen Lehrer- und Elternseminare rund um das Thema Schreib- und Leseschwierigkeiten.

Wie heißt das Problem?

LRS, Legasthenie, Lese-Rechtschreibschwäche, Dyslexie, Lese-Rechtschreibstörung – viele Diagnosen und Begriffe sind im Umlauf, wenn es darum geht, Probleme zu beschreiben, die Kinder, Jugendliche oder auch Erwachsene mit dem Lesen und Schreiben haben.

Wir sind der Meinung: Nicht auf das Etikett kommt es an, das man den Betroffenen anheftet, sondern auf die Förderung, mit der man ihnen hilft, die Probleme zu lösen. 

Was wir bieten: Test – Beratung- Förderung

Seit mehr als 35 Jahren testen wir die Lese-Rechtschreibfähigkeiten von Schülern. Das heißt, wir überprüfen die schriftsprachliche Entwicklung der Schüler im Lesen und Schreiben mit wissenschaftlich fundierten und standardisierten Testmethoden. Im Rahmen des diagnostischen Lese-/Rechtschreibtest „schreib.on“ (Nachfolger der Hamburger Schreibprobe) und eines ausführlichen Beratungsgesprächs ermitteln wir die Lernausgangslage der Schüler, um ein individuelles Förderprogramm zu entwickeln. Das ist eine völlig andere Herangehensweise als in der Deutsch-Nachhilfe. Nachhilfelehrer beschäftigen sich in der Regel nur mit den Schwerpunkten, die gerade im Fach Deutsch aktuell sind.

Unsere pädagogische LRS-Therapie basiert auf wissenschaftlich anerkannten und in der Praxis erprobten Methoden und Materialien, die einen wirksamen und nachhaltigen Beitrag zum Erlernen der Schriftsprache leisten. Wir arbeiten mit unseren Schülern an ihrer Rechtschreibleistung und Lesekompetenz, üben den Umgang mit und das Erstellen von altersgerechten Texten (Aufsatztraining) und stärken das Selbstwertgefühl. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass es Ihr Kind in der Schule endlich wieder leichter hat.

Wann wir uns kennenlernen sollten

Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Kind ernstzunehmende Probleme mit dem Lesen und der Rechtschreibung -vielleicht sogar eine Legasthenie oder LRS- hat? Macht es viele Fehler – sogar beim Abschreiben? Verwechselt es Laute und Buchstaben, lässt Buchstaben aus oder fügt überflüssige Buchstaben hinzu? Schreibt es dieselben Wörter oft unterschiedlich?

Liest Ihr Kind nur ungern und stockend? Hat es Schwierigkeiten beim Textverständnis? Schreibt es unleserlich? Kann es sich nur schwer konzentrieren, ist leicht ablenkbar und braucht oft viel zu lange für die Hausaufgaben? Hat ihr Kind nur wenig Motivation und vielleicht sogar Angst vor der Schule, was sich dann auch auf andere Fächer auswirkt?

Wenn Ihnen eines oder mehrere dieser Anzeichen bekannt vorkommen, dann sollten Sie mich ansprechen, denn es besteht der begründete Verdacht, dass Ihr Kind unter einer Lese-Rechtschreib-Schwäche LRS leidet. Doch eine Lese-Rechtschreib-Schwäche (je nach Ausprägung auch Störung oder Legasthenie genannt) ist kein unabwendbares Schicksal. Wir können Ihrem Kind dabei helfen, seine Defizite zu überwinden. Unsere Studien beweisen, dass auch sogenannte Legastheniker besonders von der Förderung profitieren.

Ein typischer Fall – Maxi, 8 Jahre

Maxi ist acht Jahre alt und besucht die dritte Klasse der örtlichen Grundschule. Seit Beginn des neuen Schuljahres haben sich die Schulleistungen von Maxi deutlich verschlechtert. Im Fach Deutsch hat Maxi große Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung. Im ersten Diktat ist es sogar die Note 6 gewesen. Aber auch der Umgang mit altersgerechten Texten fällt ihm schwer. Er hat große Mühe, Texte sinnentnehmend zu lesen. Seit in Mathematik Textaufgaben gestellt werden, macht Maxi auch Mathe keinen Spaß mehr, obwohl das früher sein Lieblingsfach war. Auch das freie Schreiben bereitet ihm Mühe. Maxis Sätze sind oft sehr kurz, haben immer wieder denselben Satzanfang und lassen die wesentlichen Informationen vermissen, die zur Beantwortung der Aufgabenstellung notwendig sind. Auch im Fach Sachkunde macht sich dies bereits bemerkbar.

Seine Mutter macht sich große Sorgen. Schon in der zweiten Klasse hatte sie das Gespräch mit seinem Klassenlehrer gesucht. Doch damals hieß es, Maxi werde sich im Lesen und Schreiben noch entwickeln, er sei eben ein Spätzünder. Nun - in der dritten Klasse- wird klar, dass sich Maxis Schwierigkeiten nicht von selbst lösen werden. Fächerübergreifend droht er nun abzurutschen. Die Hausaufgaben nehmen immer mehr Zeit in Anspruch und führen in der Familie zu Konflikten. Maxi geht nun auch nicht mehr gern zur Schule und traut sich immer weniger zu.

Seine Mutter blickt sorgenvoll in die Zukunft: Auf welche Schulform soll Maxi mal wechseln? Wie soll er bloß mit den vielen neuen Fächern in der fünften Klasse zurechtkommen, wenn er schon jetzt Schwierigkeiten hat, den Anforderungen gerecht zu werden? Wie soll er mit noch längeren Texten zurechtkommen, wenn er doch so schwach liest? Maxis Mutter ist verzweifelt, wünscht sie sich doch nur, dass es ihr Sohn in der Schule endlich wieder leichter hat.

Liebe Eltern,

Kaum ein Schulfach ist ohne flüssiges Lesen und richtiges Schreiben zu bewältigen. Schüler mit Defiziten in diesem Bereich bleiben daher oft nicht nur im Fach Deutsch hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Schüler leiden unter dauerhaften Misserfolgen und verlieren häufig die Lust am Lernen überhaupt.

Diesen Frust in Freude am Lernen umzukehren, das hat sich das Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz (LOS) als Ziel gesetzt.

Ohne Stress und Hektik wird die Rechtschreibung in Deutsch intensiv geübt, Methoden zum Erlesen schwieriger Texte werden trainiert, die Schriftsprache und die gesamte Sprachkompetenz wird deutlich verbessert. Oft spüren die Kinder und Jugendlichen durch die Lerntherapie im LOS erstmals, dass sie etwas leisten können. Sie gewinnen mit Hilfe der Förderarbeit durch viele kleine Erfolgserlebnisse wieder an Selbstvertrauen und entdecken ihre Freude am Lernen. Was sich dann auch in den Noten in anderen Fächern widerspiegelt.

Im LOS Saarlouis erhalten Kinder und Jugendliche eine gezielte, individuelle Förderung,

● die schon Mitte des ersten Schuljahres sichtbare Probleme haben in Deutsch mit der Klasse Schritt zu halten
● die an einer Leseschwäche und/oder Rechtschreibschwäche (LRS, Legasthenie) leiden,
● die ihre Rechtschreibung und damit ihre Noten in Deutsch verbessern möchten,
● die sich aufgrund ihrer Aufmerksamkeitsprobleme beim Lernen, Lesen oder Schreiben schwertun oder
● die ganz einfach mit einem sehr konzentrierten und gezielten Konzept ihre Lücken im Fach Deutsch schließen möchten.

Gern finden wir auch für Ihr Kind den Weg zum erfolgreichen Lernen. Zögern Sie nicht, lassen Sie Ihr Kind bei uns testen. Unsere LRS Tests sowie die Beratung dazu sind kostenfrei - ich freue mich auf Ihren Anruf.

Florian Truxa
Institutsleiter
LOS-Saarlouis
06831 41945