LOS Teltow

 – Wirksame Hilfe bei LRS und Legasthenie


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Testtag


 

 

Liebe Eltern,

Sie machen sich Sorgen um die Rechtschreibleistung Ihres Kindes? Sie wollen nicht mehr länger warten bis der Knoten platzt und sich die Probleme auswachsen? Sie wollen keinen ständigen Streit mehr bei den Hausaufgaben und beim häuslichen Üben? Die halbe Stunde Nachhilfe in der Schule nach dem Unterricht oder die Deutsch Nachhilfe beim Nachhilfelehrer schlägt nicht an? Sie sind selbst Legastheniker und möchten, dass es Ihr Kind leichter hat als Sie? Sie haben bereits einen LRS-Test  bzw. Legasthenie-Test gemacht und vielleicht auch eine Diagnose erhalten und möchten nun, dass Ihr Kind das Lesen und Schreiben richtig lernt? 

Seit 10 Jahren hilft das LOS in Teltow Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben, mit einer pädagogischen Förderung. Unsere Antworten auf die häufigsten Fragen von Eltern mit Kindern, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben oder dem Lernen allgemein haben, haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

Hat mein Kind eine LRS oder Legasthenie?

Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind sich beim Lesen und Schreiben schwertut, obwohl es vielleicht gute Noten in Deutsch hat, sollten Sie einen wissenschaftlich anerkannten diagnostischen Test durchführen lassen. Dieser Test zeigt, welche Stufe der Lese- bzw. Rechtschreibentwicklung Ihr Kind erreicht hat und wo es im Vergleich zur Klassenstufe steht. Weiterhin zeigt der Test, ob Handlungsbedarf besteht.

Möchten Sie vermeiden, dass sich die Defizite noch auf andere Fächer wie Mathe oder sogar die Fremdsprachen (Englisch, Französisch) auswirken, müssen Sie schnellstmöglich handeln. Rufen Sie uns einfach direkt an, um sich über unsere Förderung zu informieren! Zu bedenken ist, dass sich eine LRS bzw. Legasthenie nicht auswächst, sondern ganz im Gegenteil noch verstärkt. Eine einfache Deutsch Nachhilfe, ob in der Schule nach dem Unterricht oder durch einen außerschulischen Nachhilfelehrer, reicht für Legastheniker und auch für Schüler mit einer Lese-Rechtschreibschwäche nicht aus.

Wie kann ich meinem Kind mit LRS oder Legasthenie helfen?

Sie, liebe Eltern, werden es sicherlich schon selbst erkennen: Mit Ihren Bemühungen als "Nachhilfelehrer" in Form eines häuslichen Unterrichts geraten Sie an Ihre Grenzen, Ihr Kind reagiert zunehmend frustriert, möchte nicht mehr weiter lesen, nicht mehr weiter schreiben, nicht mehr weiter lernen, es kommt zum Streit und das Lesen und Schreiben hat sich immer noch nicht verbessert. Ihr Kind macht immer noch zu viele Fehler, ob beim Abschreiben oder beim Diktat. Ihr Kind liest immer noch Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort, und versteht nicht, was es denn überhaupt gelesen hat. Sogar die Hausaufgaben in Fächern, die Ihr Kind mag, bereiten große Schwierigkeiten. Auch die engagierte Nachbarin, die Ihrem Kind etwas Nachhilfe in Deutsch gibt, kommt mit der Lese-Rechtschreibschwäche ihres Kindes nicht mehr weiter.

Eine LRS bzw. Legasthenie kann ebenso wie eine Dyskalkulie (Rechenstörung) nicht mit einer am aktuellen Lernstoff orientierten Nachhilfe behoben werden. Gute Nachhilfelehrer erkennen dies und empfehlen Eltern von Legasthenikern bzw. Schülern mit einer Lese-Rechtschreibschwäche eine Lerntherapie. Auch die Schule weiß, dass eine LRS, Legasthenie oder Lese-Rechtschreibschwäche nicht mit einer Deutsch Nachhilfe, sondern nur durch eine gezielte individuelle Förderung oder Lerntherapie behandelt werden kann, die letztlich die Bemühungen der Lehrer im Deutschunterricht unterstützt.

Wie kann das LOS Teltow meinem Kind helfen?

Das LOS in Teltow hilft seit 2009 Schülern jeder Klassenstufe bei der Überwindung ihrer Lese- und Rechtschreibprobleme mit LOS-eigenen Materialien, die auf über 35 Jahre Erfahrung basieren. Auf Grundlage der Testergebnisse erstellen wir einen individuellen Förderplan für Ihr Kind und nehmen es in eine passende Lerngruppe auf. Wir fördern bewusst in Kleingruppen, da es den Schülern gut tut zu erkennen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine sind. Dies erhöht die Motivation der Schüler, ihre Schwierigkeiten anzugehen. Da bei vielen Kindern und Jugendlichen die Lernmotivation durch ständige, oftmals jahrelange Misserfolge erheblich gesunken ist, stellt dies die erste wichtige Intervention in der LRS-Therapie dar. Denn: Nur wer motiviert ist, kann gut lernen.

Ihr Kind wird bei uns von erfahrenen Pädagogen verständnisvoll gefördert und entsprechend seiner Leistungsfähigkeit gefordert. Durch die Erfahrung von Erfolgserlebnissen und die Ermutigung und Unterstützung durch die LOS-Pädagogen, wird Ihr Kind bald spüren, dass es nicht nur Fehler macht, sondern auch etwas leisten kann.

Warum haben Sie ein LOS in Teltow gegründet?

Nach meinem Studium der Erziehungswissenschaften an der Freien Universität Berlin war für mich klar, dass ich nicht nur pädagogisch, sondern auch therapeutisch mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollte. Bei einigen Recherchen stieß ich auf die Themen Lerntherapie, LRS, Legasthenie, Rechtschreibstörungen, Dyskalkulie und Lernstörungen. Schließlich war ich überzeugt davon, dass ich betroffenen Schülern bei ihren besonderen Schwierigkeiten helfen wollte. Im Jahr 2008 besuchte ich den Bundeskongress des Bundesverband Legasthenie (BVL) in Berlin und machte mich daraufhin auf die Suche nach der wirksamsten Methode, Kindern und Jugendlichen zu einer besseren Rechtschreibung, Sprachkompetenz, Grammatik und Lesekompetenz zu verhelfen. Dabei stieß ich auf den LOS-Verbund und eröffnete das LOS Teltow im Oktober 2009.

Besonders wichtig war mir bei der Wahl einer Partnerschaft die wissenschaftliche Bestätigung der Wirksamkeit des Förderprogramms. Dies konnte nur der LOS-Verbund durch eine aufwändige Studie (2005) nachweisen. Nochmals bestätigt in meiner Entscheidung wurde ich, als eine zweite Studie (2016) erneut die hohe Wirksamkeit der LOS-Methode belegte. An dieser zweiten Überprüfung war nun auch mein LOS beteiligt und bewies mir nun schwarz-auf-weiß die hervorragende Arbeit, die meine Pädagogen und ich leisten.

Schon während meines Studiums interessierte mich mein Nebenfach Psychologie ganz besonders. Da Kinder mit einer Lese-Rechtschreib-Störung sehr häufig auch weitere psychische Störungen und Diagnosen (z.B. ADS, ADHS, Angststörungen) haben, die sie in ihrer Entwicklung beeinträchtigen, entschloss ich mich noch eine Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie zu absolvieren. Die Erkenntnisse aus der Ausbildung fließen seitdem in meine tägliche Arbeit mit LRS-Kindern ein und kommen auch in den regelmäßigen internen Schulungen und Fortbildungen den LOS-Pädagogen zugute.

Ich freue mich auf Ihren Anruf und darauf, auch Ihrem Kind bei der Überwindung seiner Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten zu helfen. Nicht mit einer Nachhilfe, sondern mit einer Förderung, die auf die individuellen Schwierigkeiten der betroffenen Kinder eingeht.

Diplom Pädagogin Martina Welte