LOS Wuppertal

 – Ihr Spezialist bei Lese-Recht­schreib-Schwäche und Legasthenie


Datenschutz:*

Öffnungszeiten

Montag:09:00 – 17:30 Uhr
Dienstag:09:00 – 17:30 Uhr
Mittwoch:09:00 – 17:30 Uhr
Donnerstag:09:00 – 17:30 Uhr
Freitag:09:00 – 17:30 Uhr

 

 

Liebe Eltern und Interessierte,

herzlich willkommen beim Lehrinstitut für Orthographie und Sprachkompetenz (LOS) in Wuppertal. Im Folgenden erfahren Sie, was wir im LOS Wuppertal für Menschen mit Lese- und Rechtschreibproblemen tun, wie Sie erkennen können, ob Ihr Sohn oder Ihre Tochter oder Sie selbst einer Unterstützung bedürfen, welche Konsequenzen Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben mit sich bringen, und welche Erfahrungen wir in der Unterstützung bei Problemen im Umgang mit der Schriftsprache haben.

Das LOS in Wuppertal

Seit 2001 hat das LOS Wuppertal als außerschulische Institution schon weit mehr als 1.000 Kindern und jungen Erwachsenen dabei helfen können, ihre Probleme beim Lesen und Schreiben in Deutsch und auch Englisch zu überwinden und den Schulabschluss oder das Berufsziel zu erreichen, das ihren Fähigkeiten und Neigungen entspricht. 2014 habe ich das LOS Wuppertal und dessen Leitung übernommen. Seitdem bin ich Teil unseres pädagogischen Teams und Zeuge davon, wie zuverlässig und nachhaltig unsere wissenschaftlich evaluierte pädagogische Therapie hilft.

Wenn Sie nach dem Durchlesen der nachfolgenden Abschnitte unsicher sein sollten, ob Ihr Sohn, Ihre Tochter oder Sie selbst unter einer Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) leiden, oder wenn Sie sowieso schon wissen, dass eine zusätzliche außerschulische Förderung notwendig ist, dann rufen Sie mich gerne an und vereinbaren einen kostenlosen Beratungstermin mit mir!

Hilfe im LOS Wuppertal bei Lese-Rechtschreib-Schwäche …

Legasthenie, Rechtschreibschwäche, Leseschwäche, Rechtschreibstörung

Probleme mit der Schriftsprache tragen viele Namen, genauso wie auch die Ursachen und die Ausprägungen mannigfaltig sind. Die Defizite können von einer leichten Rechtschreibschwäche bis zu einer ausgeprägten LRS oder Legasthenie reichen. Für uns im LOS Wuppertal ist es unerheblich, welche Bezeichnung das Defizit hat. Entscheidend ist allein, diesem mit einer individuellen und wirksamen Förderung entgegenzuwirken.

Wenn junge Schüler nicht richtig lesen oder nicht fehlerfrei schreiben können, sehen Eltern nicht unbegründet die Schullaufbahn ihres Kindes gefährdet. Denn Defizite im Fach Deutsch weiten sich auf weitere Schulfächer aus. In fast allen Schulfächern sind Lesefähigkeit und Textverständnis notwendig. So beispielsweise in der Mathematik, in der im Allgemeinen Textinformationen zunächst einmal in die facheigene Zeichen- und Symbolsprache übersetzt werden müssen, bevor das Rechnen beginnen kann. Auch die Auswirkung auf die Fremdsprachen, in der Regel zunächst auf das Fach Englisch, kann beträchtlich sein.

Gezielte Förderung, keine Nachhilfe

Aus diesem Grund ist es wichtig, Kindern mit Defiziten im Umgang mit der Schriftsprache, egal, ob sie als LRS oder Legasthenie bezeichnet werden, möglichst frühzeitig mit einer auf sie abgestimmten, zielführenden pädagogischen Therapie zu helfen. Eine solche Förderung setzt genau an den größten, diagnostizierten Problemfeldern an; unabhängig von aktuellen schulischen Lehrinhalten, an denen eine Nachhilfe orientiert ist. Hierin unterscheiden wir uns grundlegend von der üblichen Deutsch-Nachhilfe oder auch Englisch-Nachhilfe. Wir errichten zunächst ein stabiles Fundament und holen unverarbeitete Lernschritte nach, anstatt an nachgeordneter Stelle Sanierungsarbeiten durchzuführen. Oft beginnt unsere Arbeit dann, wenn der Nachhilfelehrer schon lange sein Pulver verschossen hat oder schulische Hilfsangebote erfolglos blieben.

Kennzeichen einer Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Legasthenie

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind eine Lese-Rechtschreib-Schwäche hat oder Legastheniker ist, dann ist es an der Zeit, die Lese-Rechtschreib-Fähigkeiten Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter diagnostizieren zu lassen. Was aber kann Ihren Verdacht erwecken?

Schreibt Ihr Kind auffallend viele Wörter falsch – selbst beim Abschreiben von Texten? Werden dieselben Wörter immer wieder unterschiedlich geschrieben? Lässt Ihr Sohn Buchstaben aus oder fügt Überflüssige hinzu, bekommt er die Groß- und Kleinschreibung nicht hin? Werden Buchstaben gedreht oder gespiegelt? Meidet Ihre Tochter das Lesen und liest es stockend? Versucht Ihr Kind beim Lesen, Wörter zu erraten? Werden Textinhalte oder Aufgabenstellungen in Mathe nicht verstanden? Ist die Schrift Ihres Sohnes unleserlich oder meidet er das Schreiben? Braucht Ihre Tochter viel zu lange für die Hausaufgaben oder benötigt es ständig Hilfe? Ist Ihr Kind leicht ablenkbar und kann sich nicht oder nur schwer konzentrieren? Hat Ihre Tochter eine Abneigung gegen die Schule entwickelt oder sogar Angst davor? Schreibt Ihr Sohn oft unvollständige Sätze, und ist die Grammatik – im Gegensatz zum Sprechen – falsch? Lassen die Probleme trotz Nachhilfe nicht nach?

Diagnostik der Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten

Wenn Ihnen eins oder mehrere dieser Symptome bekannt vorkommen, dann besteht ein begründeter Verdacht auf eine LRS. In diesem Fall wäre es ratsam und vernünftig, durch eine genaue Diagnostik die persönlichen Schwierigkeiten beim Erlernen des korrekten und unproblematischen Lesens und Schreibens in Deutsch zu benennen.

Sollten dann bei Ihrem Kind Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten festgestellt werden, so können durch geeignetes Training Verbesserungen erzielt werden. Jungen und Mädchen mit LRS haben in der Regel keine psychische Erkrankung und sind auch nicht zu dumm oder zu faul, um ausreichend Lesen und Schreiben zu lernen. Sie benötigen einen anderen Zugang zur Schriftsprache – und viel Übung. Dies erledigen wir im LOS Wuppertal gezielt und intensiv.

Schulnoten sind als Maßstab für eine LRS oft ungeeignet. Überprüfen Sie selbst, was Ihr Kind zu Papier bringt und ob es lesen und verstehen kann, was geschrieben steht. Oder lassen Sie es uns unverbindlich überprüfen und vereinbaren einen Termin im LOS!

Was bedeutet eine schlechte Rechtschreibung und Lesefähigkeit?

Ein Defizit im Umgang mit der geschriebenen Sprache hat selbstverständlich immer Auswirkungen auf andere Schulfächer. Schüler sind fächerübergreifend immer gefordert, Informationen zu erlesen oder sie schriftlich auszudrücken. Nach der Schulzeit sind die Anforderungen in der Berufsausbildung oder auf der Universität sowie schließlich im Berufsleben nicht geringer. Vielmehr wird die Beherrschung der Schriftsprache vorausgesetzt. Dennoch ist es verbreitet, dass z. B. ein Student die Regeln der Rechtschreibung und der Zeichensetzung nicht automatisiert anwenden kann. Dies hat Schwierigkeiten und schlechtere Benotungen zur Folge.

Ein Mensch mit einer LRS, ob Kind oder erwachsen, hat immer auch eine Außenwirkung. Und auch wenn wir wissen, dass eine LRS in der Regel keine Frage mangelnder Intelligenz ist, so entsteht beim Gegenüber häufig der gegenteilige Eindruck. Daher stellt sich bei den dann mittlerweile Erwachsenen eine Scham ein, und sie vermeiden bzw. verdrängen das Thema Lesen und Schreiben. Diese Zustände treten selbstverständlich ebenfalls in der Schule schon seit den ersten Schuljahren auf.

In meiner Berufsausbildung (Ich lernte Ende der der 1980er-Jahre nach dem Abitur und vor dem Studium Betonbauer.) machte ich das erste Mal Bekanntschaft mit dem Thema Legasthenie. Bei vielen Lehrlingen in unserem Jahrgang war die Rechtschreibung zwar schlecht, aber für den Zweck noch ausreichend. Ein Kollege machte aber in keinem Satz im Schnitt unter fünf Fehler. Für seine Umgebung erschien er "zu blöd zum Schreiben". Keiner konnte sich vorstellen, wie man "solche" Fehler machen konnte. In der Berufsschule hagelte es Fünfen und Sechsen bei ihm, dazu kam der Spott und schließlich der Abbruch der Ausbildung. Der Kollege war offensichtlich Legasthenker. Ansonsten war an dem jungen Mann nichts Auffälliges festzustellen. Er tat sich lediglich mit dem Lesen und Schreiben schwer. Mit meiner heutigen Erfahrung hätte ich ihm ein LOS empfohlen.

Lesen und Schreiben – Eine Voraussetzung für das Leben

Dies ist nur ein erlebtes Beispiel; mehr als 30 Jahre her. Aber es zeigt die Bedeutung der Beherrschung des Lesens und Schreibens. Daher ist es im LOS Wuppertal unser tiefstes Ansinnen, Probleme mit dem Lesen und Schreiben so früh wie möglich aus dem Weg zu räumen.

Nach der Schulzeit hört der Umgang mit Wörtern und Texten aber leider nicht auf. Wir haben hier im LOS schon vielen Auszubildenden, Studenten und Erwachsenen, die den Mut zur Veränderung hatten, einen Weg in einen besseren und unbefangenen Umgang mit dem geschriebenen Wort gebahnt.

Was wir im LOS Wuppertal tun

Der Beginn einer jeden Förderung ist die Diagnose der Ausgangslage. Dafür kommen in einem ersten, unverbindlichen Termin wissenschaftlich fundierte, standardisierte Lese-Rechtschreibtests zur Anwendung. In einem ausführlichen Beratungsgespräch ermitteln wir unter Zuhilfenahme von Schularbeiten und Schreiberzeugnissen die individuelle Ausgangslage des Schülers. Auf dieser Basis entwickeln wir ein persönliches Förderprogramm.

Wirksame und nachhaltige LRS-Therapie

In unserer pädagogischen LRS-Therapie stecken über 35 Jahre Erfahrung und Entwicklung. Unsere Methoden und Materialien sind wissenschaftlich anerkannt und in der Praxis erprobt. Das Ziel unserer pädagogischen Therapie ist eine nachhaltige Verbesserung der Schriftsprachkompetenz, die zur Ausschöpfung des angelegten Potentials befähigt und das Selbstwertgefühl bestätigt. In den meisten Fällen bedeutet dies zunächst einmal, zu erreichen, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter in der Schule einfacher zurechtkommt und ein Normalzustand ohne Schul- und Lernfrust eintritt. Eine Verbesserung im Fach Deutsch wirkt sich in der Regel langfristig positiv auf die Leistungen in anderen Schulfächern aus. Bei Bedarf kann dies im LOS Wuppertal ergänzt werden durch ein Rechtschreibtraining in Englisch.

Lesen und Schreiben lernt man durch Lesen und Schreiben

Unsere Vorgehensweise im Förderunterricht ist kleinschrittig und beinhaltet regelmäßige Wiederholungen, die eine nachhaltige Verinnerlichung von Rechtschreibstrategien bewirkt. Schreibweisen werden automatisiert und regelrecht "eingeschliffen"; Lesetechniken werden eingeübt und das Leseverständnis erleichtert, und das, im Gegensatz zur Nachhilfe, dort, wo die individuellen Defizite liegen – immer nach dem Motto: Lesen und Schreiben lernt man durch Lesen und Schreiben. Es gibt keinen anderen Weg.

In der Regel findet unser Unterricht in kleinen, leistungshomogenen Gruppen statt. Ein Einzelunterricht ist ebenso möglich.

Geschrieben wird bei uns sowohl mit der Hand als auch mit der Computertastatur. Beim Tastenschreiben bedienen wir uns unserer eigenen Computerprogramme, die online verfügbar sind und so Möglichkeiten bieten, auch von außerhalb des LOS Wuppertal die Schreib- und Lesefähigkeit zu trainieren. Somit bestehen beispielsweise Alternativen für zusätzliche Trainingseinheiten in den Schulferien, für Erwachsenenförderung oder für eine LRS-Therapie bei großer räumlicher Entfernung zum LOS.

Was ist das Ziel einer Förderung im LOS Wuppertal?

Die Ziele einer gezielten Unterstützung im LOS Wuppertal sind so vielfältig, wie die Persönlichkeiten einzigartig sind, die Woche für Woche den Weg ins LOS zum Training finden. Die meisten Schüler im LOS sind LRS-Kinder und Legastheniker. Hier ist das Hauptziel die Überwindung der aktuellen, meist misslichen Situation in der Schule und oft auch zu Hause. Zunächst einmal soll ein handfester Zugang zum Erlernen des Lesens und Schreibens erschafft werden. Nach und nach werden Schwerpunkte angepasst und neu gefasst. Wir tun dies in halbjährlich stattfindenden Beratungsgesprächen auf der Basis von Verlaufsdiagnosen und stellen fest, wie sich die Situation in der Schule und zu Hause entwickelt, welche Verbesserungen sich beim Lesen und Schreiben zeigen, ob sich die innere Einstellung des Schülers zum geschriebenen Wort verändert hat, ob sich Stress und Frust abgebaut haben und weiteres mehr.

Ein Schritt zu neuen Zielen

Andere Schüler beginnen den Förderunterricht im LOS, um gezielt Schwächen in bestimmten Bereichen der Rechtschreibung und des freien Schreibens, der Zeichensetzung und der deutschen Grammatik loszuwerden. Auszubildende und Studenten wollen ihre Leistungen beim Verfassen von Aufsätzen, Referaten und Berichten verbessern oder müssen die Anzahl ihrer Rechtschreibfehler verringern, weil sie trotz vollendeter Schulzeit unterdurchschnittliche Lese-Rechtschreibleistungen zeigen. Und auch Erwachsene kommen zum Entschluss, dass endlich ein Ende sein soll mit dem Versteckspiel, weil sich Defizite im Lesen und eine große Anzahl von Fehlern in der Rechtschreibung ständig im täglichen Leben offenbaren. Für alle die haben wir Möglichkeiten, ihre Ziele zu erreichen. Rufen Sie einfach unverbindlich im LOS an.

Ziele sind vielfältig und individuell und bewegen sich in der Bandbreite von "Raus aus der Misere" bis hin zur vollen Ausschöpfung des eigenen Potentials. Lassen sie uns über Ihre Ziele oder die ihrer Kinder reden, und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin im LOS Wuppertal.

Kostenloser Rechtschreibtest und unverbindlicher Beratungstermin

Hat auch Ihr Kind oder haben Sie selbst Probleme beim Lesen und Schreiben? Zeigen sich die Symptome einer LRS oder einer Legasthenie? Gibt es isolierte Störungen? Ist Ihr Kind mit der Schrift auf dem Kriegspfad? Sollen Ihr Sohn oder Ihre Tochter ihr Potential besser ausschöpfen können? Sehen Sie die Zeit gekommen mit einem Lese-Rechtschreib-Training zu beginnen? Wollen Sie sich neue Ziele setzen? Dann melden Sie sich einfach per Telefon und verabreden ein unverbindliches Beratungsgespräch und einen kostenlosen Rechtschreib- oder Legasthenietest mit uns! Oder füllen Sie bequem unser Kontaktformular aus! Wir melden uns dann gerne bei Ihnen.